· 

Saisontipp April: Endlich wieder frischer Bärlauch

 

Ab Ende März bis Mitte April wächst er in unseren Gärten: der Bärlauch. Beim Ernten ist allerdings Vorsicht geboten. Denn die Blätter des Bärlauch ähneln denen der Maiglöckchen und der Herbstzeitlosen, und die können tödlich sein.

 

Bärlauch gehört, wie der Name schon sagt, zu den Lauchgewächsen. Der Geruch, der sich nach dem Ernten in meiner Küche ausbreitet, erinnert mich an Knoblauch. Der Geschmack ist sehr würzig.

 

Warum soll ich Bärlauch essen?

Bärlauch ist deshalb so gesund, weil er Alliin enthält. Alliin ist eine schwefelhaltige Aminosäure, die zu Allicin abgebaut wird, einem natürlichen Antibiotikum, das Bakterien und Pilze abtöten kann. Bärlauch hat außerdem einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt. Mit 150 mg pro 100 g Bärlauch sogar dreimal so viel wie Zitronen.

 

 

Was kann ich aus Bärlauch machen?

Es gibt unzählige Bärlauch-Rezepte. Er eignet sich für Salate, Suppen und Brotaufstriche. Ein klassisches Bärlauch-Rezept ist natürlich das Bärlauch-Pesto. Und das habe ich heute für euch ausprobiert. Mit nur wenigen Zutaten kann man schnell und einfach ein Bärlauch-Pesto machen, das wunderbar zu Spaghetti schmeckt.

Das Rezept für das Pesto findet ihr hier:  Bärlauch-Pesto

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 0